Christine Stark ~ „Was für ein Tag…!“, 26.11.2022

Als ich diesen Beitrag von Christine auf ihrem Blog gelesen habe… waren meine Gedanken! WOW… JA! „Was für ein Tag…!“ In der Tat, er war so ganz „anderster“ als der Meine, wie ich ihn vorhin hier erst beschrieben habe. Danke, liebe Christine, dass du deine wahrlich sehr „spannende“ Rückreise so lebhaft nachfühlbar mit uns teilst! 🙏 Und woran ich beim Lesen auch wieder ER-INNERt wurde, dass ADVENT ~ Ankunft bedeutet!

Soviel zu: „Sie wissen ja: „ADVENT“ bedeutet „Ankunft!“

Nö, wusste ich nicht! Doch wieder etwas dazugelernt! 😊 Genauso, wie bei WordPress, wo es gerade auch wieder etwas dazu zu lernen gibt… Wieder einmal sind einige Funktionen nicht mehr möglich… na dann eben ausprobieren auf eine NEUE Art und Weise! Auch gut!

Dann wünsche ich dir JETZT erst einmal einen GANZ entspannten Abend und einen gesegneten 1. Advent mit einem ganz herzlichen Willkommensgruß wieder daheim!

In diesem Sinne: „LICHT über alle Grenzen!“ – „Göttliches LICHT!“

Alles LIEBE,
Elke 💜

Advent-Schmuck aus dem Erzgebirge-

Was für ein Tag…!“

Liebe Leserin, lieber Leser,
einen WUNDER-schönen, noch sehr frühen „Guten Morgen!“ und

„LICHT über alle Grenzen!“ – „Göttliches LICHT!“

Eigentlich hatte ich gar nicht vor, mich heute bei Ihnen zu melden…

zu viel anderes steht in den Startlöchern. Lieb gewonnene Traditionen wollen aufgefrischt werden und so manche Vorbereitungen warten darauf, in die Tat umgesetzt zu werden.

Noch „eigentlicher“ bin ich nur deshalb so früh aus den Federn geklettert, um mich ein wenig zu sortieren und in aller RUHE zu spüren, „wer ich in WAHRHEIT bin“.

Meine „Obere Leitstelle“ meinte, das geht am besten, wenn ich Ihnen von gestern erzähle.  Wie ich den gestrigen Tag in Übereinstimmung mit SPIRIT gut und heil überstanden habe. Na, dann…

Ja, es war wirklich ein besonderer Tag. Ein gesegneter Tag! Ein Tag, an dem ich wieder einmal WAHR genommen habe, wie es ist, mit dem Göttlichen LICHT und der Göttlichen GNADE verbunden zu sein.

Denn es war wirklich nicht einfach und ich benötigte alle Himmlische HILFE, die ich bekommen konnte. Die Rückfahrt stand an. Eine weite Fahrt, die uns rechtzeitig zum Ersten ADVENT nachhause bringen sollte!

Die Koffer waren fertig zu packen, all das Gedöhns, was mit zurück sollte… Und das Haus wollte auch ordentlich hinterlassen werden. War ja „Ehrensache“!

Ein paar Tage hätten wir schon noch bleiben können – aber ich wollte gerne am Ersten ADVENT zuhause sein. Und der fängt bei mir nun mal bereits am Freitagabend an…

Früh aufgestanden, fleißig gewesen, – aber die hoch auf schwappenden Energien und die „Beinchensteller“ schubsten mich immer wieder aus der Bahn. Immer wieder „Couch“, „oben ankoppeln“, austesten und bereinigen.

Wir kamen wieder später los, als geplant. Ich tröstete mich damit, dass meine „Obere Leitstelle“ alles im Blick hatte und einfach besser wusste, wann und wie und wo.

Schon mehrfach waren wir vor kritischen Situationen bewahrt worden, weil wir allen Bemühungen zum Trotz unseren Zeitplan nicht einhalten konnten. Meist war ich schuld gewesen.

Ok! Endlich im Auto! Als Erstes verbinde ich mich immer mit Erzengel MICHAEL und dem Heiligen Christophorus und bitte sie, meine Fahrt zu segnen und mich, meine Mitreisenden und das Auto zu schützen.

Bereits auf den ersten Kilometern erwartete uns eine unerwartete Umleitung! Zwischendurch setzte sogar das Navi aus und hatte keine Lust mehr. Ohne Witz!

Also SEGEN, der Inneren Stimme vertrauen und weiterfahren:
„Ich segne die Situation und nenne sie gut!“

An der fest eingeplanten Tankstelle würden wir auf diese Weise nicht vorbeikommen. War halt so.

Stattdessen ergab sich am Ende der Umleitung eine andere Tankstelle, die wir noch nicht kannten, – und es stellte sich heraus, dass wir trotz allem noch gut in der Zeit waren.

Die wackeligen Downloads machten auch anderen Mitreisenden zu schaffen und immer wieder durfte ich austesten, um Göttlichen SCHUTZ bitten und das Energiefeld bereinigen.

Zwischendurch fühlte ich mich angeleitet, einen SEGEN zu sprechen.
„Ich segne alle Menschen, die mir begegnen – ich segne alle Tiere, die meinen Weg kreuzen!“

Nieselregen, Dunkelheit, Nebel… – und weiter geht´s!

Manche Autofahrer legten ein sehr seltsames Fahrverhalten an den Tag. Ruhig bleiben, SEGNEN, und weiterfahren…

Immer von neuem sah ich mich angeleitet, Erzengel MICHAEL und den Heiligen Christophorus um Göttlichen Schutz zu bitten. Normaler Weise bitte ich nur zu Beginn der Fahrt darum und nach jedem Zwischenstopp.

Und wieder galt es, die Menschen und Tiere zu segnen!

Zu manchen Zeiten bat ich den Heiligen Geist, mir wieder eine Ladung seines Golden-diamantenen CHRISTUS LICHTES herunter zu laden.

Jedes Mal spürte ich, wie sich meine AURA weitete und nach allen Seiten goldenes LICHT ausstrahlte! So hatte ich das noch nie WAHR genommen. War wohl wichtig, dort, wo ich mich gerade befand.

Die Raststätten auf der Autobahn hatten ihre Tarife umgestellt. Statt 70 ct zahlte man jetzt 1€ für einen „Besuch“. Dafür kann man dann aber auch beim Einkauf den ganzen Euro abrechnen lassen, anstatt wie bisher 50 Cent. Aber nur einen!

Und ich hatte noch so viele Voucher übrig, weil wir 2020 kaum Gelegenheit gehabt hatten, sie einzulösen! Bald würde das gar nicht mehr möglich sein!

„Mein Gutes ist nicht verloren…!“, bekräftigte ich.

Die Madame an der Raststätte war nicht gewillt, irgendetwas für mich zu tun. Sie schaute mich noch nicht einmal an!

Probehalber hatte ich mir mein allerliebstes „Käseblatt“ gegriffen und den 1 € Voucher in Zahlung geben wollen. „Zeitschriften sind davon ausgenommen!“, verkündete sie. Ja, dumm gelaufen.

Ich hätte ja auch noch eine Bretzel mitnehmen wollen. „Willst Du wirklich in diesem Laden etwas zu Essen kaufen???“, hatte meine „Obere Leitstelle“ gleich zu Anfang gewarnt… Na, dann eben nicht.

Konnte sein, dass ich auf all meinen Vouchers sitzen bleiben würde. Sehr ärgerlich.

Wieder im Auto, besann ich mich eines Besseren: „Ich segne die Situation und nenne sie gut! Es wurden keine Fehler gemacht und siehe: Alles war sehr gut!“

Ok. Und so weiter, und so weiter…

Auf halber Strecke war es mir schließlich egal. Dann würde ich halt keine alten Voucher mehr einlösen können. Einen Cappuccino würde ich mir trotzdem gönnen und wenigstens einen Euro günstiger bekommen. Und meine Lieblingszeitung auch. War halt so.

Als ich das Geschäft betrat, lächelte der junge Mann an der Kasse mich freundlich an. „Doch, doch; Die alten Voucher würden noch in Zahlung genommen. Manche Mitarbeiter wüssten halt noch nicht Bescheid. Nur für Zeitschriften könne er leider keine Voucher annehmen.“

Ok. In dem Fall dann bitte zwei Cappuccinos, das Käsebrötchen und die Bretzel. Das Käseblatt für meine Gute Laune würde ich dann extra bezahlen. So ein freundlicher Mensch, aber auch!

Als er den Preis nannte, passte es genau! Alle Voucher fanden Verwendung. Er lächelte mich an: „Ich hab Ihnen die „Bunte“ auch mit abgezogen. Sie hatten ja noch so viele Gutscheine.“  Oh, manno! „DANKE!“, freute ich mich.

„Sie wissen ja: Wenn man jemandem etwas Gutes tut, bekommt man es an anderer Stelle wieder zurück!“, sagte ich ihm beim Abschied. Ja, das wusste er. Wieder lächelte er mich an.

Ich hatte das Gefühl, gerade einem „Engel under cover“ begegnet zu sein.

Eine deutliche Warnung vor Steinewerfern auf der Strecke vor uns wurde rechtzeitig wieder aufgehoben und auch eine kurzfristige Sperrung der Autobahn wegen eines Unfalls war bereits erledigt, bevor wir die genannte Stelle passierten.

Schon vorher hatte mir meine „Obere Leitstelle“ versichert, dass wir ungehindert weiterfahren könnten. Ein großes DANKE nach oben – und weiter segnen!

„Ich segne alle Menschen, die mir begegnen – ich segne alle Tiere, die meinen Weg kreuzen!“

Es wurde bereits dunkel und ich war dran mit Fahren. Nieselregen, einsetzende Dunkelheit und Baustellen. Und die Lichter der entgegenkommenden Fahrzeuge blendeten …Oh, manno!

„Kümmert Euch mal bitte, dass ich die Abstände gut einschätzen kann! Erzengel MICHAEL und Heiliger Christophorus, ich brauche Eure Hilfe! Macht mal!“

Der Regen war stärker geworden, die gelben Trennstriche innerhalb der Baustelle waren kaum erkennbar und ich hatte noch eine ziemliche Strecke zu fahren.

Und doch fühlte ich mich wunderbar beschützt. Ich hatte meinen Freund RysKiAr vom SIRIUS auf der Rückbank hinter mir bemerkt und Ashtar war an der Hotline.

Wer einen Sternengleiter fliegen kann, wird auch mit den Kurven der Kasseler Berge fertig!“,

ließ er mich wissen. Ich konnte es kaum glauben. Immer, wenn ich etwas verzagt war, wurde diese ermutigende Ansprache in Variationen wiederholt.

„Nein, jetzt nicht nochmal an einer Raststätte anhalten! Weiterfahren! Du schaffst es auch ohne Pause bis nachhause!“Ok, wenn ihr meint…!“

Kurz vor Frankfurt war dann klar, warum meine Guides mich so zum Weiterfahren gedrängt hatten! Von jetzt auf gleich hieß es: „Unfall mit mehreren Fahrzeugen!“ Vor mir stauten sich bereits die Autos und blockierten alle drei Fahrbahnen.

Lediglich die Ausfahrt rechts vor mir nach Kronberg war noch frei. Hallelujah!  Keine zwei Minuten später wäre das nicht mehr möglich gewesen…

My Goodness, seid Ihr goldig! DANKE! Bitte helft mir, dass ich auch die restliche Strecke gut und sicher schaffe!“

Ente gut, alles gut!

Sie wissen ja: „ADVENT“ bedeutet „Ankunft!“

Einen gesegneten „Ersten ADVENT“ für Sie alle!

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

26. November 2022

PS: Danke an alle, die diesen Text freundlicher Weise vollständig und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen: Bitte immer mit Hinweis auf meine Webseite  Blog (christine-stark.de) und dem folgenden Hinweis:

Es ist nicht gestattet, ausschließlich Teile des Textes wiederzugeben oder diesen akustisch für andere zugänglich zu machen.

9 Kommentare zu „Christine Stark ~ „Was für ein Tag…!“, 26.11.2022

  1. Dasselbe Bild wie bei Elke, nur nicht vor blauem, sondern vor schwarzem Himmel, nur nicht am Tage, sondern in der Nacht aufgenommen. Der weiße und der rote Blütenstern, der Kerzenbogen… alles gleich und doch ganz unterschiedlich in der Ausstrahlung. „Licht über alle Grenzen. Göttliches Licht.“ ist die gemeinsame Botschaft. Ja, so möge uns das wahre LICHT über alle unsere Grenzen wiederum zusammenführen, und das geschieht wirklich nur im Wirkungsstrom dieses LICHTEs, daß wir nicht selber sind, aber durch unsere innere Herzensflamme verbunden sind. „Herzenstüren zu öffnen“ für diesen leitenden göttlichen LICHTstrahl aus der Ewigkeit, ja, das könnte der Auftrag dieses 1. Advent sein, so empfinde ich es jetzt gerade, und so empfinde ich es für mich persönlich, daß ich das jetzt sagen „soll“ und „muß“. In herzlicher LICHT-Verbundenheit grüße ich alle „Weggefährten auf dem LICHT- Pfade. Gisela Benseler. Am 1. Advent 2022.

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    1. Hab herzlichen Dank, liebe Gisela, für dein Mit-uns-Teilen deiner persönlichen LICHT-Gedanken zu Christines Beitrag!

      Die Grüße in LICHT-Verbundenheit IST fühlbar bei mir angekommen!

      Wie auch bei allen anderen Beiträgen hier auf der Blog-Seite… wird und kann jeder – der es möchte – die Essenz daraus mit auf seinen Weg nehmen…

      Ich schicke dir JETZT noch einen GANZ aktuellen LICHT-Gruß der geöffneten und so herrlich leuchtenden Amaryllis…

      Alles LIEBE,
      Elke

      Gefällt 2 Personen

  2. ICH kenne vor allem die aussage, die mir ein grinseken hervorlockt::
    wenn du planst und planst und planst, kannst DU GOTT lächeln sehen
    DA MEIN VERTRAUEN aus dem tiefen walde kommt, da wo GOTT wohnt, fühl ICH MICH GUT und denke: wer weiss, wofür es gut ist
    ohne zu wissen, was da läuft, hab ICH MICH immer geführt gefühlt, ICH GLÜCKPILZ … luise

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    1. DANKE liebe Luise, für´s FREI-lassende Weiter-GEBEN und deine VERTRAUENsvollen „Glückspilz“ – Gedanken…

      Die von dir beschriebene Aussage kenne ich recht ähnlich:

      „Leben ist das, was passiert, wenn du eifrig dabei bist, andere Pläne zu machen!“ so sagte es einst John Lennon

      Es ist schön, haben wir dieses göttliche UR-Vertrauen wieder GANZ in uns aktiviert und nichts bringt uns mehr aus dem Inneren Gleichgewicht…

      Stelle ich mir allerdings vor und versetze mich in gehörte, beschriebene oder auch gesehene Situationen hinein (soweit es denn sein „soll“ und möglich ist) wie es demjenigen denn dabei wohl gerade ergeht… nun, da kann ich – SELBST bei allem VERTRAUEN nicht immer GOTT lächeln sehen…

      In der von Christine oben beschriebenen Situation… hui… da wäre genau das der Fall gewesen!

      Also darf ich mich noch etwas „üben“ weiter im göttlichen VERTRAUEN zu SEIN!

      Sei von Herzen gegrüßt und hab einen gesegneten 1. Advent!

      Alles LIEBE,
      Elke

      Gefällt 1 Person

      1. naja GOTT findet es lustig, wie MENSCH sich abrackert in seiner lust an seiner SELBST(über)schätzung
        Lennon trifft den kern, wenn auch nicht so schön albern …GOTT und alle „da oben“ HABEN HUMOR… luise
        DANK DIR , LIEBE ATZVENTZ-DAME

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