Christine Stark ~ „Ausgebremst und fern der Heimat…!“ 11.08.2022

Ihr Lieben…

„Einen wunderschönen „Guten Morgen!“ und „Gute Laune über alle Grenzen!“

So beginnt Christines aktueller Text. Na und da bereits wieder ein NEUER Morgen angekommen ist, beginnt auch meine „kleine“ Einleitung mit diesen, ihren Worten… DANKE, liebe Christine!

Gerne möchte ich den Beitrag „Ausgebremst und fern der Heimat…!“ heute wieder einmal mit euch teilen. Vielleicht geht es dem Einen oder Anderen ja mitunter recht ählich wie Christine. Ich glaube sich sowohl alleine als auch uns gemeinsam hin und wieder an die „Gute Laune über alle Grenzen!“   zu erinnern,  ist ganz heilsam!

Was haben wir uns da bloß ausgesucht! Manno!“

Das, liebe Christine, frage ich auch so manches Mal …  Wer hat denn wohl dieses „Drehbuch des Lebens“ geschrieben??? Echt jetzt? WIR SELBST???  🙈  Na gut… dann ist es eben so… Manchmal schreibe ich es mir doch wieder etwas um bzw. korrigiere einiges, was sich JETZT nicht mehr stimmig für mich anfühlt…  ob das allerdings immer so „gewollt“ ist, das weiß ich  auch nicht… Jedoch VERTRAUE ich Schritt für Schritt zutiefst darauf, das dem so ist. Meine Bitte des öfteren:

Möge DEIN WILLE auch der meine SEIN!

„Gestern hätte ich am liebsten gekündigt, – wenn ich nur gewusst hätte, was und wem!“

Oh je, doch so schlimm?? Ich liebe sowohl deinen Humor liebe Christine, als auch den deiner Clownengelchen …  Na ja… und wie heißt es so schön… Humor ist, wenn man/frau trotzdem lacht… das auch dann, wenn  es einem mitunter eher gerade so gar nicht zum Lachen ist… Deine Worte sind es öfter:  „Manno!“

Schmunzeln musste ich bei deinen Worten…

„Nachmittags donnerte ein Bussard im Geschwindflug quer durch den Garten… “ 

Bei uns fliegen derzeit immer wieder schnatternde Wildgänse über unseren Köpfen hinweg… und auch mein lieber Freund – der Falke – ist stets mit seinen Flugrunden präsent… Ich finde es einfach nur schön, achtet man/frau ganz bewusst auch auf die Botschaften unserer lieben Tier- und Pflanzenfreunde und spürt die Verbundenheit mit AllemWasIst…

So gefreut habe ich mich, was ich da – u.a. in Bezug auf die Gänse  – beim „Sinnsender“ 🙏 gelesen habe:

..

Und von Gottes Schöpfung können wir viel lernen:

1. Wenn Menschen, die das gleiche Ziel ansteuern, sich ebenso unterstützen wie es die Gänse tun, erreichen sie ihr Ziel viel leichter und schneller.

2. Wenn Menschen sich bei anstrengenden Aufgaben ebenso abwechseln wie die Gänse, würden diese Aufgaben viel leichter erfüllt werden können. Weniger Menschen würden ausbrennen, krank werden oder gar aufgeben…“ (Quelle: Hier)

.

Wahre Worte die ich auch aus ganz eigener Erfahrung – wie sicherlich viele andere Menschen ebenso – bestätigen kann!

Derzeit strengt mich persönlich z.B. die Bildschirmarbeit mächtig an, d.h. meine Augen brauchen viel, viel öfter und auch längere Erholungspausen als es sonst „üblich“ war… Manchmal geht es auch gar nicht… Es ist, wie es ist…

Doch – wie ich es auch bei anderen lieben Blog-Freunden gelesen habe – geht mir das nicht alleine so.  Dann heißt es immer wieder annehmen, ausbalancieren und neue Prioritäten setzen… und – soweit es die Temperaturen zulassen –  FREI in der Natur SEIN… Genau das machen wir (mein lieber Mann und ich)

Deinen Worten liebe Christine, schließe ich mich von Herzen gerne an!

„Also weiter im Text, auch wenn uns das genaue Drehbuch bewusst nicht bekannt ist. Aufgeben ist keine Option!“

In diesem Sinne:

DANKE liebe Christine, für deine wieder so große Offenheit, besonders auch was deine ganz eigenen Befindlichkeiten betreffen! Es erfordert wahrlich oft großen Mut, sich damit zu zeigen! Dir und ALLEN Lesern wünsche ich schon JETZT EIN erholsames und segensreiches Wochenende…

Ich grüße euch in dankbarer und herzlich(t)er Verbundenheit…
Alles LIEBE,
Elke 💜

Ein neuer Morgen-Foto: Elke privat


Ausgebremst und fern der Heimat…!“

Liebe Leserin, lieber Leser,
einen wunderschönen „Guten Morgen!“ und „Gute Laune über alle Grenzen!“

Scheint, dass ein neuer Blog Text nötig ist. Zumindest für mich selbst, um mich wieder ein wenig zu „sortieren“. Schauen, wo oben und unten ist, und ob ich überhaupt noch „lebe“.

Mannomann, was für Zeiten! Entweder bin ich bereits beim Aufwachen k.o. und komme dann langsam wieder zu mir, oder morgens geht es noch, und dann ist „Ende, Gelände“.

Mal sehen, welche Kombination von „Unmöglichkeiten“ und „ausgebremst“- Sein sich heute ergeben möchte. Bin schon echt gespannt!

Neulich, – aber das war noch vor dem Sagen-umwobenen „8.8.“ – hab ich mich ganz schön erschreckt! Ich hab mich fast nicht wiedererkannt:

Plötzlich funktionierte frau mit einer Leichtigkeit und Freude, wie schon lange nicht mehr! Wie in alten Zeiten! In ganz alten Zeiten! Damals, als frau noch ganz jung war!

Keine Müdigkeit, kein schlappes „Durch die Gegend Schlurfen“ wie „mit Beton Klötzen auf Kopf und Schultern“, kein Gefühl von „Dampf-gewalzt“… Null! Niente! Gar nichts!

Einfach beschwingt und fröhlich und mit einer Power, die schon längst entschwunden zu sein schien.

Ich weiß ja, dass wir Hochsensitiven gewählt haben, die Lasten von – Keine Ahnung, was – auszuhalten. Das Auffangen, Herunterleiten und Integrieren der kosmischen LICHT Frequenzen fordert unsereins dann so restlos, dass es uns oft nur noch auf die Couch befördert.

In diesen „Augenblicken“, die sich zu Jahrtausenden zu dehnen scheinen, sind dann alle Zellen so ausschließlich „auf Empfang geschaltet“, dass gerade mal ein Mini Rest noch für die Versorgung des eigenen Notstrom Aggregats übrig bleibt. Ja, wirklich!

Und wenn die freundlicher Weise von oben zur Verfügung gedonnerten Ladungen zu ungebremst in das körpereigene Festnetz rauschen, fühlt sich das dann halt an wie „Dampfwalze“ und „Beton Kübel“. Wie „ausgebremst! Und „fern der Heimat“, sowieso.

Was haben wir uns da bloß ausgesucht! Manno!

 

Gestern hätte ich am liebsten gekündigt, – wenn ich nur gewusst hätte, was und wem!

Bei allem Durchhalte-Willen und aller Gutmütigkeit, die frau sich auf Seelenebene in den vielen Inkarnationen so angewöhnt hat, – was zu viel ist, ist zu viel! Ganz ehrlich!

Nicht mal mehr „halb-Koma“ war angesagt: Nachmittags steigerte es sich von jetzt auf gleich zu „XXL-Voll-Koma.

Dabei mag ich den Begriff eigentlich gar nicht. War aber so. Beschönigen hilft da auch nicht weiter. Noch nicht einmal die homöopathischen Kreislauftropfen hatten eine Chance!

Die einzige Möglichkeit, den restlichen Tag zu überstehen, war das Anschauen alter, ziemlich einfach gestrickter DVDs, bei denen der „Held“ allen Hindernissen zum Trotz am Ende doch erfolgreich ist.

Mehr war einfach nicht möglich. Und auch dabei bin ich zwischendurch noch eingeschlafen!

Das große Erfolgserlebnis, das mir am Ende des Tages vergönnt war, war, dass ich dann tatsächlich noch die Küche aufgeräumt habe.

Erst im Nachhinein habe ich verstanden, wie liebevoll meine „Obere Leitstelle“ mich gestern immer wieder aufzuheitern versuchte:

Bereits mittags schickte sie mir einen weißen Schmetterling in den Wintergarten.

Leider verstand ich seine Botschaft, den Tag mit LEICHTIGKEIT zu meistern“, nicht. Ich hoffte nur, dass der kleine Flattermann auch sicher wieder zum Ausgang finden möge.

Später kam er gleich noch ein zweites Mal. Diesmal hatte ich keine Bedenken. Er kannte sich ja schon aus.

Nachmittags donnerte ein Bussard im Geschwindflug quer durch den Garten.

Trotz seiner ungewohnt niedrigen Flughöhe von maximal 1,50 m manövrierte er sicher über die Wiese, bis er elegant an Höhe gewann und im Kirschbaum verschwand.

Auch diesen Hinweis meiner Himmlischen Helfer erkenne ich erst jetzt:

„Manchmal muss es halt ein wenig tiefer sein, wenn die Umstände es erfordern. Nachher geht es dann schon wieder bergauf! Alles ist gut!“

 

Gestern erinnerte ich mich nur an die alte Botschaft meines geliebten Freundes White Eagle, der mir vor langer Zeit sagte:

„Immer, wenn Du einen Bussard siehst, ist es ein Gruß von mir!“

Danke, geliebter Freund! Hab gestern leider mehr auf der Leitung gestanden, als mir lieb war. Aber ich weiß: Du verstehst!

Der letzte Bote, den meine Himmlischen Freunde mir gestern über den Weg schickten, war eine Grille! Sie hatte es tatsächlich quer durch die geöffneten Türen des Wintergartens und das gesamte Wohnzimmer bis in die hintere Diele geschafft.

Kurz vor der Treppe ins Obergeschoß saß sie da geduldig wartend, bis ich sie einfing und in die FREIHEIT entließ! Manno! „Kurz vor Treppe nach oben!“ Und ich hab auch das nicht verstanden!

Klar, den Zusammenhang mit der Treppe aufwärts hab ich schon kapiert, – aber nicht so!

Unfassbar, wie liebevoll und mit welchem Mitgefühl unsere Kosmischen Freunde und unsere „Obere Leitstelle“ unser Tun und Lassen im Blick haben. Sie unterstützen und ermuntern uns, wo es nur geht!

All das weiß ich ja normaler Weise auch. Aber was ist in diesen Tagen schon noch „normal“? Ich jedenfalls nicht! Auch egal!

Überleben“ ist angesagt! Und das so anmutig wie möglich!

Beinahe hätte ich meine heutigen Überlegungen mit dem Schlusssatz beendet, mit dem alle Märchen enden… Sie kennen ihn sicher. Sollte aber nicht sein. Wäre nicht passend gewesen, hieß es.

„Denn das, was wir gerade erleben, ist viel mehr als ein MÄRCHEN!

Es ist der ZAUBER eines WUNDERS, das gerade erst seinen Anfang nimmt, um WIRKLICHKEIT zu werden:

Das WUNDER einer NEUEN ERDE!

Und der HELD dieser Geschichte, die in WAHRHEIT „unser LEBEN“ heißt, sind wir!“

 

Wir schaffen das! Wäre ja gelacht! „Wer zuletzt lacht, lacht am besten!“

Also weiter im Text, auch wenn uns das genaue Drehbuch bewusst nicht bekannt ist. Aufgeben ist keine Option!

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

11. August 2022

PS: Vollmond voraus!

PPS: Danke an alle, die diesen Text freundlicher Weise vollständig und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen: Bitte immer mit Hinweis auf meine Webseite  Blog (christine-stark.de) und dem folgenden Hinweis:

Es ist nicht gestattet, ausschließlich Teile des Textes wiederzugeben oder diesen akustisch für andere zugänglich zu machen.

9 Kommentare zu „Christine Stark ~ „Ausgebremst und fern der Heimat…!“ 11.08.2022

    1. Liebe Luise und liebe Elke,
      DANKE für Eure liebe Zustimmung und Eure Ehrlichkeit!

      Ich hätte das mit den alten Filmen ja am liebsten für mich behalten… weil da bei mir immer noch so viel anerzogene Kritik im Oberstübchen laut wird, „dass frau sich nicht so gehen lassen soll…“.

      Aber genau das musste mit in den Text, fand meine Himmlische Redaktion. „Entweder ganz oder gar nicht! Sonst nützt es ja nichts.“

      Und jetzt meldet Ihr Euch und Eure Worte sind sowas von „therapeutisch-wertvoll“!
      Das freut mich gerade so sehr!

      Alles Liebe,
      Christine

      Gefällt 2 Personen

      1. Es ist so was von heilsam, liebe Christine, sind wir wahrlich in jedem Moment genauso wie wir sind und vor allem auch, wie wir gemeint sind! … EIN GANZES…

        Zugegeben, noch nicht immer gelingt mir das… hatte ich mir irgendwie wohl lange und mühsam „abtrainiert“ 😉 …

        Doch wie gut ist es ER-INNERt und ER-KENNT man/frau mittlerweile auch diese EINE tiefe Verbundenheit und bekommt mitunter so manch liebevollen und segensreichen „Kleinen Hinweis!“ von gefühlt seit Ewigkeit vertrauten Menschen-Seelen! 😊

        DANKE, liebe Christine und nochmals…
        alles LIEBE,
        Elke

        PS… Wohl passend, liebe Christine, auch zu deinem GANZ aktuellen Beitrag…
        Arm in Arm und Hand in Hand… 😉
        https://www.christine-stark.de/blog/1755-arm-in-arm-und-hand-in-hand-4

        Gefällt 1 Person

  1. Geliebte Christine, 🌻
    Dankeschön für deine Worte, die mich an etwas erinnern. Im Grunde wird doch immer alles, was durch uns getan werden soll, auch durch uns getan. Ist da jemand, der Hilfe braucht, haben wir auch stets die Kraft und Mittel zu tun, was wirklich gebraucht wird. Es geht, glaube ich, nur noch um die Akzeptanz, dass das Zack, Zack nach Plan, ein für allemal ausgedient hat. Man wählt stets zwischen Vertrauen oder all den konfusen Verstandestaten. Dabei weiß man ja nach dem Schlafengehen, nicht einmal wirklich, ob und wo man am nächsten Tag erwacht.
    Jesus sagt im Kurs, dass gleichgültig, wie es uns aus der Sicht des Verstandes geht, wir immer beweglich sind. Und das ist wahr. Mir hilft in unstabilen Situation, stets die Erinnerung an die Lektion aus dem Kurs in Wundern: „Ein glücklicher Ausgang aller Dinge ist gewiss.“ Und ich finde nicht, dass dies zu schön ist, um wahr zu sein. 😊 Noch ein Dankeschön, geliebte Christine, für dein Wirken und den Hinweis genauer hinzusehen. 💫
    Herzliche Grüße
    Luxus

    Gefällt 1 Person

  2. Danke, liebe Luxus!

    Ich bin immer wieder ganz begeistert von Deinem WUNDER-vollen Vornamen!
    (Ja, ich weiß: Das hab ich schon einmal erwähnt. Allerdings hab ich die Antwort von Dir vergessen.)

    Und über Deine liebe Antwort und das Zitat aus dem „KURS“ freue ich mich sehr.
    Jetzt nur kurz, aber sehr herzlich…

    Alles Liebe,
    Christine

    Gefällt 2 Personen

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