Schritt für Schritt „Übung ohne Brille laufen“ ~ Teil 3 😊👓

25.01.2021 Üben ohne Brille zu gehen.Elke

„Übung ohne Brille laufen“

Elke 29.01.2021

Heute möchte ich wieder mal ein kleines „Update“ zu meinen bisherigen Erfahrungen zum Thema – Brille „w wie weg“ lassen! – geben:

Inzwischen liegen ja nun bereits einige Tage hinter mir, in denen ich diese Übung täglich praktiziere…

Es ist schon interessant… „Was es mit mir macht!“, wie ich sehr gerne sage. Und damit meine ich natürlich auch mit den Menschen, denen ich/wir da unterwegs bei unseren Spaziergängen begegnen.

In den ersten Tagen war ich anfangs doch noch etwas aufgeregt, wenn wir jemanden getroffen haben… doch letztlich waren es immer nur fröhliche, erkenntnisreiche und erheiternde Momente… Warum? Es kam einfach auf KEINERLEI Ergebnis an… sondern es ging einfach nur darum, mit dem zu Sein, was gerade ist… Schritt für Schritt, dann „passt“ das schon… 😊

Nebel im Februar

Mittlerweile ist es schon ziemlich einfach geworden, mich dieser „Unsicherheit“ hinzugeben. Der Unsicherheit denjenigen, der mir gerade entgegen kommt (oder auch vor mir läuft) eben NICHT gleich und sofort zu erkennen. Ein kleines „Verslein“ ist auch schon entstanden, wenn wir dann mit den Menschen in ein kleines Gespräch kommen.

Im Allgemeinen ist es in unserer Gegend (wo fast jeder einen kennt) üblich und nichts ungewöhnliches, dass wir miteinander kommunizieren… eben mal mehr, mal einfach weniger.

Mein „Verslein“ kennen mittlerweile schon einige. 😉 Meist sind es Worte wie…. dass ich gerade ÜBE ohne Brille zu gehen… dass ich mich einfach wohler ohne fühle… und sie möchten es mir doch bitte nachsehen, wenn ich sie vielleicht nicht gleich oder auch gar nicht erkenne… na oder so ähnlich, das ergibt sich dann einfach aus der Situation heraus oder auch eben nicht… Passend ist es – wie auch immer – sowieso…

Viel Verständnis durfte ich mittlerweile auch durch diese Art – wenn auch wohl eher ungewöhnliche – Offenheit erfahren und fühlen… Jemand fragte mich neulich ziemlich verwundert:  „Und warum machst du das?“ Meine Antwort darauf war ganz einfach… Na, weil ich mich meiner gefühlten Unsicherheit – was da vielleicht jetzt gerade geschieht und/oder erkenne ich jemanden nicht – hingeben möchte… auch auf die „scheinbare Gefahr“ hin andere Menschen könnten dann „schlecht“ über mich denken oder reden…  Klingt vielleicht „bekloppt“ doch ist so… 😉

Nun, dass solche Gedanken bei Menschen aufkommen ist vielleicht dennoch verständlich (und wir erfuhren in den Gesprächen auch über ähnliche Erfahrungen von anderen)… doch hat es ja auch immer wieder mit einem selbst, sprich mit mir selbst zu tun… Es ist eine völlig „unbegründete Furcht“ vor anderen nicht „bestehen“ zu können… Begründungen findet unser Freund der Verstand allerdings zur Genüge! (Wie sagte eine liebe Wegbegleiterin neulich so schön: „Schicken wir mal den Verstand auf Urlaub!“ 😉 )

Das in solchen „Unterwegs-Gesprächen“ Gehörte wurde natürlich, wenn auch mit Umwegen und mich nicht selbst betreffend, bestätigt. Doch machen wir uns nichts vor… es betrifft IMMER – wenn wir uns solche Gedanken machen – uns selbst…

Sich das auch immer wieder ganz BEWUSST zu machen… dürfte in solche Übungen stets mit einfließen…

Jedenfalls erfahren wir (mein Mann und ich) gerade durch diese Art von Gesprächen – die stets auf der Herzebene stattfinden – auch so einiges für uns NEUES von dem jeweiligen Menschen und seiner eigenen näheren Umgebung. Dabei reicht es schon aus, ist EINER in dem Moment GANZ präsent und anwesend, der sein Herz weit geöffnet hat.

Die Erkenntnis ist oft… ach siehe da, es geht „anderen“ ja genauso… und oft sind es ganau solche, von denen man/frau das nicht vermutet hat… Ach so? Sie/Du trägst sonst auch eine Brille? Oder auch… ach ok, das ist doch in Ordnung… ich weiß Bescheid, ich bin nicht beleidigt, siehst du mich nicht…. oder… ich sag es auch meinem Mann oder was auch immer…

KEINER jedoch brachte mir etwas anderes rüber… als Offenheit, Verständnis, ehrlich gefühltes Interesse und gemeinsames Lachen über das, was man/frau da vielleicht auch ohne Brille so sieht oder auch gar nicht…

Wohl bemerkt… darüber wirklich herzhaft Lachen konnte ich vor ein paar Jahren, als ich mit meinen „Experimenten“ begonnen habe, wahrlich nicht… da kam eher die WUT, die Aggression, Hilflosigkeit und Traurigkeit hervor, die allesamt sooo lange verbuddelt, da als sehr schmerzhaft empfunden und tief weg geschlossen waren…

Wie sich solcherlei Empfindungen dann allerdings auch verändern können… wird bei mir in genau diesem Beispiel auch sichtbar… wie passend zu den Augen… es wird sichtbar! Wie sagte Christine neulich in einem ihrer Beiträge… „Ich werde Licht!“

Ja klar und in ALLE eigenen „dunklen“ Eckchen darf auch wieder das LICHT hineinscheinen…

Sehr vieles habe ich auch durch meine „Arbeit“ mit und durch die Schüssler-Salzen wieder erkennen können… und gerade JETZT, wo wir das sogenannte „Wassermann-Zeitalter“ betreten haben, kommt das Schüssler-Salz Nr 1 Calcium fluoratum zu seiner – wie ich es sehe – vollen „Blüte“…

Es ist das Salz der Flexibilität! Die dürfte wohl in so mancher Hinsicht gerade jetzt dringend gebraucht sein. Eine weitere GABE, die uns dieses HEIL-SAME-Mittel schenken möchte ist, ALLES was bisher im Dunklen war JETZT ans LICHT zu bringen… na, wenn das JETZT keine WUNDER-volle GABE ist, dann weiß ich auch nicht…

Nebel im Februar2

Heute spürte ich das Erste Mal eine wirklich tiefe Sehnsucht KLAR und DEUTLICH sehen zu können… Vor uns im Wald lief eine „Person“ mit Hund… die mein lieber Mann einer jungen Frau zuordnen konnte (allerdings auch nicht mit Sicherheit… war auch für ihn zu weit weg) Wenn es diese Frau war, kennen wir sie Beide SEHR gut… Und lange haben wir sie nicht gesehen. Nun, hätte ich zu diesem Zeitpunkt wohl meine Brille dabei gehabt… ja, ich hätte sie mit Sicherheit aufgesetzt… 😉 So blieb es einfach ein kleines offenes „Geheimnis“ wer diese junge Dame mit ihrem Hund wohl war… 🤔 Es war in dem Moment einfach nicht wichtig…

Unsere Wege trennten sich und wir nahmen einen anderen Weg als der ihre es war…

**************

05.02.2021

Die vorstehenden Worte sind nun auch schon wieder ein paar Tage alt… Das Laufen OHNE Brille beim Spaziergang ist mir mittlerweile bereits zur natürlichen Gewohnheit geworden. Inzwischen denke ich meist auch gar nicht mehr daran… mein „Verslein“ zu sagen… na und wenn der nächste Impuls von innen kommt, dann weiß ich einfach was zu sagen ist oder auch nicht…

In diesem Sinne… ÜBE ich mal spielerisch und freudig weiter… 😊👓

PS: Für diejenigen, die vielleicht meine ersten Beiden Beiträge zum Thema „Augen“ und Üben ohne Brille zu gehen… noch nicht kennen…. hier noch einmal die entsprechenden Links dazu… Teil 1, Teil 2

21 Kommentare zu „Schritt für Schritt „Übung ohne Brille laufen“ ~ Teil 3 😊👓

    1. Ich DANKE dir… Ich glaube erst jetzt kann ich es so sehen und stehen lassen…
      dass dies alles wirklich zu KEINEM Ergebnis führen braucht…
      Es eröffnen sich – gefühlt – spielerisch neuen Erkenntnis-Welten…

      Denke da oft auch an die Kinder, die aus purer
      FREUDE heraus EINFACH mit dem SIND was sie gerade tun…
      wenn man sie denn lässt… so, wie sie sind…

      Liebste Grüße
      Elke

      Am PC mit Brille… 😉

      Gefällt 2 Personen

      1. Ach ich galube, da brauchen wir nur mal unsere beiden Enkelkinder fragen…

        Sie haben da garantiert was feines auf Lager… 😉 ganz ohne üben… 👍

        Gefällt mir

    1. Du bist wirklich(t) zauberhaft, geliebter Leon… 🤗

      und ich DANKE dir sehr für deine Worte,
      die mich gleich noch mehr lachen ließen…
      Lachfalten sind Willkommen! 😊

      Welch WUNDER-vollen Song du hier noch mit eingefügt hast! 🙏

      Ich stellte mir beim Anhören, die passenden Untertitel ein…
      Wunderschön… LEBEN-s-FREUDE… pur… HERR-LICH(T)… 😍🌞

      Keine Bange… mitsingen werde ich dann wohl
      doch lieber nur im „Stillen Kämmerlein“ 😂 …

      Ich DANKE dir für deine
      – mir und uns ALLEN- hier geschenkte FREUDE… 🙏😍

      Lachende und herzlichste Grüße

      Elke 💞

      Gefällt 2 Personen

  1. Liebe Elke, ich finde es toll, spielerisch mit sich selbst ein wenig zu experimentieren, wie sich das anfühlt. Damit ermutigst Du auch andere Menschen aus Gewohnheiten herauszutreten, Kinder machen es den ganzen Tag, nur wir haben es verlernt. Auch ich gehe jetzt öfter ohne Brille. Übrigens siehst Du sehr hübsch aus hinter dem Baum. Wären wir noch Kinder, würde ich Dich fragen, wollen wir Freundinnen sein.
    Ich nehme zur Zeit für die Augen Silicea D 12. Ich dachte, das paßt vielleicht ganz gut.

    Gefällt 1 Person

    1. Genau, liebe Elke…

      wir haben es einfach „verlernt“, auf unsere natürlichste Art und Weise zu LEBEN… Wie schön, dass auch du mit deinen Augen spielerisch experimentierst. Sie werden es dir mit Sicherheit DANKEN!…

      Wie ich es sehe, werden wir stets genau zu den gerade für uns passenden Mitteln – auch bei den Schüßler-Salzen – hin geführt… Schön, wenn es bei dir gerade Silicea ist… 👍

      Silicea ist ein sehr „schönes“ Mittel, ein wahres „Schönheitsmittel“… und wie auch jedes andere der Biochemischen Salze soooo vielfältig anwendbar.. … es stärkt u.a. das Bindegewebe, ist super für die Haut, Haare und auch die Nägel… auch bei Licht- und Geräuschempfindlichkeit, Tinitus möchte es uns hilfreich sein…. und, und, und… ich merke schon… ich komme ins „Schwärmen“ 😉

      Lass dich einfach weiter so führen, liebe Elke… dann kannst du nicht fehlgehen! 💫

      Ach und wie süß dein so liebes Kompliment mit meinem Baumfreund und mir… 😊 Danke… komm, lass uns Freundinnen sein… Was bitte ist „Alter“ 😉…

      Ob du wohl „meine“ Eule 🦉 in dem schönen Baumstamm auch entdecken konntest? Mein lieber Mann hat sie als erster gesehen und wir haben uns BEIDE an ihr erfreuen können!

      Liebste Grüße ins bevorstehende Wochenende und…

      Alles LIEBE,

      Elke

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  2. Liebe Elke,
    die Eule habe ich sofort gesehen, auch der Baum wollte etwas Neues schöpfen, wahrscheinlich möchte er uns sagen, wir mögen weise und achtsam durch das Leben gehen.
    Alles Liebe von mir zu Dir

    Gefällt 1 Person

  3. Liebe Elke,
    ich find das toll ❤
    Seitdem die Maskenpflicht herrscht arbeite ich nur mehr ohne Brille. Anfangs war das echt abenteuerlich – mttlerweile liebe ich es einfach so sehr! Auch wenn ich Erledigungen in der Stadt mache, bin ich nur mehr ohne unterwegs. Einzig in der Natur, da will ich es einfach noch zu genau wissen – da geht nichts ohne 😀

    Ganz liebe Grüße und viel Freude weiterhin Oben Ohne 😀
    Nadine

    Gefällt 2 Personen

    1. Liebe Nadine,

      das freut mich und ich DANKE sehr, dass du dein Erleben hier mit einbringst… 🤗
      Oh und sogar in der Stadt ohne die Brille! Super! 👍

      Wir werden immer mehr, die sich im experimentieren versuchen…

      Wie schön, dass wir uns darüber austauschen und sich jeder
      da seine ganz eigene und beste Variante ausprobiert! 😍

      Lass dich ganz lieb grüßen, liebe Nadine und viel Freude auch dir! 😃

      Herzlichst

      Elke

      Gefällt mir

  4. Ich finde das sehr gut, dass du das machst.
    Es ist so schade, dass die Gesellschaft immer sofort darauf dringt, dass alle sofort brillen, Hörgeräte oder sonstige Hilfsmittel benutzen müssen – und wenn sie nicht spüren, dann wird das oft schon als unanständig ausgelegt. Wie schade, dass man so einen Druck auf die Menschen ausübt! Es wäre doch viel besser, wenn jeder einfach das macht, was er wirklich will; ist doch schliesslich sein Körper
    liebe Grüsse und einen schönen Abend wünscht dir Liv

    Gefällt 1 Person

    1. Das hab ich bisher so nicht gesehen, liebe Liv….

      jedenfalls nicht was die Hilfsmittel betrifft… meine Brille… ja gut, diese bekam ich bereits im frühen Kindesalter „verordnet“ … da war das sicher „normal“ … die Eltern wollten ja das Beste für uns als Kind… so wie wir ebenso für unsere Kinder… und… und… und…

      JETZT ist es wirklich eine GANZ NEUe „Zeit“… da haben auch die Kinder etwas zu sagen…

      Wie süß ist es… hörst du JETZT von deinem Enkel (8 Jahre ) – gerade erst am Telefon „geschehen“ – die Worte… „Ja, manchmal bin ich auch eine Entscheidungshilfe!“ 🤗👼😘

      Du siehst, liebe Liv… der Mensch ist wahrlich(t) im Wandel… mögen wir ALLE unseren Teil dazu beitragen…

      Und im Übrigen, war dein lieber Kommentar hier für mich ein „kleiner Hinweis“ wieder einmal ein „Update“ zu meiner „Übung ohne Brille laufen“ zu schreiben…

      Mal sehen… das Wetter lockt uns allerdings jetzt doch eher raus in die Natur… logisch… Ganz OHNE Brille… 😉

      Liebste Abendgrüße für dich…

      Elke

      Gefällt mir

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